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Die Stunde fuellen, ist das Glueck.
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Demenz ist ein Oberbegriff für Krankheiten mit dem Verlust geistiger Funktionen. Die häufigste Form ist die Alzheimer-Demenz. Das Risiko zu erkranken nimmt mit dem Alter stark zu.

Es ist zunächst sicher schockierend und schmerzlich zu erfahren, dass man selbst oder ein Familienangehöriger an einer Demenz leidet. Die Diagnose gibt aber auch eine Erklärung für die vorhandenen Probleme und bietet so die Möglichkeit sich damit zu arrangieren.

Wichtig für alle Bezugspersonen ist es, zu erkennen, dass die Probleme eine echte Erkrankung darstellen, und als solche angenommen werden muss. Das heißt den Kranken nicht auf seine Fehler hinzuweisen, ihn nicht zu korrigieren, kritisieren oder überfordern. Der Umgang wird einfacher, wenn man sich auf der Gefühlsebene bewegt, Verhalten und äußerungen beobachtet und das eigene Verhalten auf den Kranken einstellt und Zuwendung gibt.
Ebenso wichtig ist es einen möglichst gleichbleibenden Tagesablauf, Sicherheit und Geborgenheit zu schaffen. Vorhandene Fähigkeiten sollen behutsam, durch die Einbeziehung des Kranken in Alltagstätigkeiten, unter Beachtung von Vorlieben und Abneigungen, erhalten werden.

Niemand kann und muss diese schweren Aufgaben auf Dauer ganz alleine erfüllen. Ich möchte Sie fachlich unterstützen, Ihnen Wege zeigen, wie Sie sich den Alltag im Zusammenleben mit Ihrem Demenzkranken erleichtern können.

Die von mir angebotenen Leistungen sind als Entlastungsangebote anerkannt (§45 SGB XI). Sie können diese Angebote und meine Inanspruchnahme bei Verhinderungspflege (§39 SGB XI) bei Ihrer Pflegekasse abrechnen.

Jeden zweiten Dienstag im Monat um 16 Uhr in den Räumen der Advita Tagespflege Frauenmarkt 27 in Großenhain trifft sich unter meiner Leitung die Selbsthilfegruppe „Gesprächskreis Demenz – Selbsthilfegruppe für Angehörige“.